Donnerstag, 24. Juli 2008

Peta

Mir ist da etwas zu Ohren gekommen, was mich richtig erschreckt hat! Es geht um Peta (People for the Ethical Treatment of Animals, abgekürzt PETA, dt. Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren). Bisher dachte ich, diese Organisation sein gut für uns Tiere. Laut Wikipedia kämpft Peta gegen Massentierhaltung, Pelztierhaltung, Tierversuche und Tiere in der Unterhaltung sowie gegen Angeln, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden, Hunde- und Hahnenkämpfe. Das finde ich auch gut.

Deshalb verstehe ich nicht, warum PETA in den letzten neun Jahren 17.000 Haustiere töten lassen hat, vor allem Katzen und Hunde. *schreck*

HIER könnt ihr nachlesen, dass ich das nicht einfach behaupte. Belege über die Tötungen sind dort auch zu finden.

Dies soll eine «humane» Alternative zum Tierheim sein.
Zitat: «Wir betreiben keine traditionellen Tierheime. Tatsächlich weisen wir aber wenn möglich jedes gesunde, süsse, junge Tier in ein Heim ein.» Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: 90 Prozent der Tiere, die in den letzten fünf Jahren von Peta aufgenommen worden sind, wurden später getötet. Peta meint dazu: Die meisten «Tiere, die wir bekommen, sind gebrochene Kreaturen, für die Euthanasie ohne Zweifel die humanste Option ist.»

Woher wollen die wissen, wann ein Hund oder eine Katze eine gebrochene Kreatur ist?? Ich habe schon Hunde aus Tierheimen kennengelernt, die im neunen Zuhause wieder richtig aufgeblüht sind, während sie im Tierheim vor sich "hingedümpelt" haben. Hätte Peta diese Tiere dann getötet??

Peta hat ein eigenes Kühlhaus, wo die Kadaver gelagert werden bis ein kooperierendes Krematorium die toten Tiere verbrennt. Ich frage mich, braucht man ein Kühlhaus, wenn die doch jedes gesunde, süsse, junge Tier in ein Heim einweisen???

*versteh-die-welt-nicht-mehr* *worte-fehl* *kopfschüttel*

1 Kommentar:

Aiko macht sich Gedanken hat gesagt…

Hi Charly, da kann ich nur noch mitschütteln - das liest sich fast - sorry - sogar - merkwürdig - wie so viele Presseartikel auf dieser Welt. Es ist ja furchtbar.
In kleinen Dingen eingreifen und helfen - ganz persönlich Gesicht zeigen - das macht Mensch und Tier Mut.
Wuff - auch an Dein Frauchen - hat sie gut gemacht.
LG
Aiko